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Anfängerleitfaden
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17.01.2011, 20:06
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.02.2011 20:34 von Ade.
Beitrag #1
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Anfängerleitfaden
So hier tob ich mich mal aus mit dem Material von Marksi und mir,
muss ja langsam mal fertig werden das Ding Warum lässt sich nur ein Video einbinden?? "too many videos" Wenn ihr noch Vorschläge oder Lust was dazu zu schreiben habt, immer her damit!!! "Rächtschreihbung komt ärst zumSchluuß!" Hier kannst du dir einen kleinen Überblick über die einzelnen Bestandteile eines Mountainboards machen: Das Mountainboard: ..ist ein Funsportgerät aus den USA. Eine Hand voll ehrgeiziger Snowboarder entwickelten es Anfang der 90er mit dem Ziel, eine Alternative für den Sommer zu finden. Das gelang ihnen mit dem Mountainboard bzw. All Terrain Board sehr gut. Ein entscheidendes Bauteil sind die großen, luftgefüllten Räder. Diese ermöglichen es, auch auf unebenem Untergrund zu fahren. Das ist ein sehr entscheidender Unterschied zum Skateboard. Es gibt 4 verschiedene Fahrstile: Beim Kite-Landboarding lässt sich der Fahrer von einem Kite (Drachen) ziehen, es ist sehr ähnlich wie das Kiteboarding auf dem Wasser, nur eben dass das Board ein komplett anderes ist. Beim Downhill fährt man Snowboard-like Berge und Hänge runter und kann dabei coole Sprünge über Kicker und Bodenwellen machen. Downhill war die Grundidee des Mountainboardens. Beim Freestyle dreht sich alles um coole Sprünge und Moves über Kicker und Half-Pipes. Beim Freeride werden lange Strecken mit leichter negativer Neigung heruntergefahren, dabei wird eher die Landschaft und das Fahrgefühl genossen und zwischendurch wird das Board auch mal ein paar meter gezogen bis es weiter bergab geht. Viele neue User in der Mountainboard World haben die gleiche Frage "Was soll ich kaufen?" Und da diese Frage immerwieder gestellt wir und die Antwort immer die gleiche ist, könnt ihr euch jetzt in diesem Anfängerleitfaden schlaulesen. 1. Was spricht dagegen ein günstiges Board zum einstieg zu kaufen und erstmal zu gucken ob einem der Sport liegt? Im Grund nichts, Mountainbaords gibt es "schon" ab 120€ z.B. das Rkb R1 aber trotzdem raten wir vor solchen käufen generell ab. Denn um den Sport auszuprobieren kann man doch auch nach Willingen oder Winterberg fahren und sich für erheblich weniger Geld vom Mountianbaord Virus infizieren lassen. Außerdem verkaufen sich Mittelklasse Boards in Foren oder bei eBay besser als "günstige" Boards. Aber 2. was ist eigentlich so schlecht an den günstigen Boards? Mit Mountainboards verhält es sich genauso wie mit Snowboards oder Mountainbikes oder anderen Sportgeräten. Je günstiger das Sportgerät, desto minderwertiger ist auch das Material und die Verarbeitung. Es liegt ja auch nahe, dass 120€ Boards einen anderen Qualitätsanspruch haben als 300€&aufwärts Boards. Umgang mit Mitmenschen und der Natur: ..ist ein wichtiges Thema in jeder Sportart, welche in der Natur oder näheren Umgebung von anderen Mitmenschen stattfindet, du solltest bevor du eine Strecke abfährst einerseits die Strecke überprüfen auf Unebenheiten, Löcher etc. aber du solltest auch darauf achten, dass du bei deinem Abfahrten freie Strecke hast, also keine anderen Leute diesen Weg benutzen und du dann um eine Kurve bretterst und es zum Unfall kommt. Solange du den Mitmenschen mit Respekt begegnest, hast du zumindest die Chance... später mehr Die Reifen und Schläuche: ..sind wie bereits genannt einer der großen Unterschiede zwischen Snow- und Mountainboard, vergleichbar mit Fahrradreifen, jedoch meist in einer Größe von 8-9 Zoll zu bekommen, ermöglichen sie das Fahren auf unebenen Untergrund wie Wald- und Wiesenwegen oder Schotterpisten. Es gibt verschiedene Arten von Profilen, flach und eben, welche für Straße oder festen Untergrund geeignet sind und wenig Rollwiderstand bieten oder Cross-Profil, welches für Feldwege und Waldabfahrten gedacht ist, da sie sich diese Reifen regelrecht in den Untergrund "beißen" und guten Halt bei Kurvenfahrten durchs Gelände bieten. Die Ventile sind übliche Autoreifenventile und durch den auf die Reifen gebrachten Druck lässt sich die Geschwindigkeit durch den entstehenden Rollwiderstand leicht anpassen, wobei gilt: ->mehr Druck -> weniger Rollwiderstand -> mehr Geschwindigkeit ->weniger Druck -> höherer Rollwiderstand -> weniger Geschwindigkeit Die Achse: .. ist eines der wichtigsten Bestandteile des Mountainboards. Die meisten Achsen bestehen aus Aluminium oder Stahl. An ihr sind die Räder befestigt, wie beim Auto oder Skateboard eben.. Eine gut ausbalancierte Federung, ein ruhiges Fahrverhalten und eine gute Lenkung machen ein qualitativ hochwertiges Mountainboard aus. Man unterscheidet zwischen Skateachsen und Channeltruck-Achsen. Die Skateachsen: ..sind herkömmliche Achsen eines Skateboards. Sie sind die meistgenutzen Achsen und die günstigsten auf dem Markt. Sie sind sehr robust und leichter als Channeltrucks, da sie nicht aus Stahl, sondern aus Aluminium sind. Sie werden meistens beim Kite-Landboarding eingesetzt, da sie durch das geringe Gewicht ein besseres Board-Handling in der Luft ermöglichen. Die Channeltrucks: ..haben im Gegensatz zu den Skateachsen Stoßdämpfer und Federn. Man kann die Härte der Stoßdämpfer individuell einstellen. Diese Achse ist beim Downhill sehr beliebt, da durch die einstellbare Härte der Federn das Aufschaukeln des Boards bei hohen Geschwindigkeiten verringert bzw. komplett vermieden werden kann, während die Skateachsen gerne zum Speedwoblen bei highspeed neigen, siehe auch „Was ist ein Speedwoble???“ Mittlerweile wurde das Gewicht dieses Achs-typs stark reduziert, z.Bsp. Durch den Einsatz von Titanium und aussparen von Zwischenräumen. Egg Shocks: ..werden die meist "eiförmigen" Dämpfer der Channelachsen genannt. Es gibt verschiedene Ausführungen je nach Hersteller und hinsichtlich der Form und Länge. Die Egg Shocks werden in unterschiedlichen Härtegraden produziert, die meistens farblich unterschiedlich gestaltet werden. Es gibt in der Regel 3 verschiedene Härtegrade, teilweise noch mit zwischenstärken, Z.Bsp. zwischen weich und mittel, mittel und hart: - weich - medium - hart Je nach Achsenmodell liegen die Eggshocks locker im Dämpfer (MBS Matrix) oder werden auch schon auf Vorspannung gebracht (Trampa Vertigoachse/Infinityachse). Die Bindung: ..ist eines der Herzstücke des Mountainboards. Sie unterscheidet das Mountainboard unter anderem vom Skateboard und ist vergleichbar mit Snowboardbindungen. Es gibt verschiedene Typen von Bindungen: ..Bei der Snowboardbindung steht der Boarder fest auf dem Mountainboard. Solch eine Bindung ist nur für sehr gute Fahrer zu empfehlen, da man nicht einfach so abspringen kann. Die häufiger genutzte Bindung ist eigentlich nur eher eine Art Schlaufe. Man schiebt seinen Fuß rein und kann jederzeit abspringen, hat aber dennoch während der Fahrt einen guten Halt. Sie lässt sich, oft mit Klettverschluss, in der Größe anpassen. ..Die Ratschenbindung ist von der Technik vergleichbar mit den Ratschen wie man sie an Inlineskates findet, es gibt mehrere Abstufungen um die Größe dem Fußumfang anpassen zu können, jedoch sollte die Bindung nicht zu fest angezogen werden, da sie so leichter kaputt geht und bei ruckeligen Abfahrten der Fuß aus der Bindung gedrückt wird, wenn man diese Bindung mit bedacht anzieht und nicht denkt, dass um so fester man sie zieht, um so fester man drin bleibt, ist diese Bindung kaum Kaputt zu bekommen im Vergleich zur.. ..Die Klettbindung, wo die Größe des Umfangs per Klettverschluß einstellbar ist, jedoch taugen diese Bindungen bei billigen Modellen recht wenig und nach einigen Monaten häufiger Nutzung lösen sich oft die Nähte der Klettverschlüße, trotzdem hat diese Bindung, gerade bei den günstigeren Modellen, ihre Daseinsberechtigung, weil sich sich sehr genau auf den Fuß anpassen lässt und die Technik simpel ist, selbst Kleinkinder fangen ja mit Klettverschlußschuhen an.. Erst durch die Bindung wurde das Mountainboard zu dem, was es jetzt ist. Ohne könnte man nicht so spektakuläre Sprünge machen und an Downhill auf unebenem Boden wäre kaum zu denken.. Die Felgen: sind Vergleichar mit Motorrad-Felgen, wobei es keine verspeichten Felgen sind wie beim Fahrrad, sondern in der Regel durch 3 bis 6 Dicke Speichen verstärkt wird. Die Felge besteht in der Regel aus 2 Halbschalen, welche von links und rechts zusammengedrückt werden über dem Reifen und dann per Imbusschrauben miteinander fixiert oder zusammengesteckt und verdreht werden, es gibt diese Felgen in vielen verschiedenen Farbausführungen und meistens bestehen diese aus Kunststoff, es werden mittlerweile aber auch schon Aluminiumvarianten gefertigt, welche stabiler, aber eben auch etwas teurer sind, als standart Kunststofffelgen. Protection: Bevor es aufs Board geht, klären wir hier erstmal was du brauchst um dich beim Mountainboarden zu schützen. Wie in fast jedem Sport ist das Wichtigeste beim Mountianboarden der Helm, ohne Helm wird nicht gefahren, ganz einfache Geschichte. Vllt ist es uncool mit Helm zu fahren, aber ist es nicht uncooler nach nem Unfall nichtmehr 1+1 rechnen zu können weil man keinen getragen hat? Außerdem solltest du immer Handschuhe und Rücken-/Steißbeinprotektoren tragen da dies die häufigsten Endstationen nach einem missglücktem Sprung oder einer zu engen Kurve ist. Zu deinem Reportoir sollte außerdem sowohl Knie- und Ellenbogenschoner als auch festes Schuhwerk zählen, da dieses das Verletzungsrisiko wirklich minimieren und man nach einem sturz ganz lässig wieder aufstehen kann Nochmal in Kurzform: Helm, Handschuhe und Rückenprotektoren --> Ein muss! Knie- und Ellenbogen schoner und Festes Schuhwerk --> Zu empfehlen um ein sicheres Gefühl, gerade am Anfang, zu geben. Wenn du jetzt soweit über die technischen Aspekte und Möglichkeiten informiert bist und dich entschlossen hast, endlich ein Mountainboard haben zu wollen, beraten wir dich gerne bei der Suche nach einem geeigneten Board für dich, allerdings solltest du deine Ansprüche, Fähigkeiten und Erfahrungen mit einbringen, damit wir dir schnell und auf dich angepasst helfen können, hier wäre mal ein Beispiel für einen kleinen Steckbrief dazu, darunter am besten ein kleiner Text von dir, für alles was im Steckbrief vlt. keinen Platz gefunden hat: STECKBRIEF BOARDBERATUNG: Geschlecht: m Alter: 23 Größe: 1,81 Gewicht: ~80Kg Wohnort: nähe Rehna (Sport-)Erfahrungen: Snowboarding(x jahre), Mountainboarding 1,5 Jahre.. Wo will ich fahren: kleine Berge, Waldabfahrten, Kuhwiese, Acker usw. Wie will ich fahren: Freeride, etwas Downhill, kleine Sprünge Budget: 420€ fürs Board, 300€ für Zubehör/Protektoren Eigene Vorschläge: dieses Board habe ich mir rausgesucht: http://www.blablablablauswbla.de dieses käme auch in Frage, taugt das was?? http://www.wasauchimmerblabla.de Ich fahre seid x Jahren Snowboard und habe mich jetzt dazu entschlossen, mir endlich ein Mountainboard zu holen, meine Daten könnt ihr ja dem Steckbrief entnehmen, ich schwanke zwischen dem und dem Board, weil mir bei Board A das und das gefällt, bei Board B jedoch ist dies und das auch nicht zu verachten... usw Goofy und Regular: Goofy und Regular beschreibt wie z.B.: beim Snowboarden oder Skateboarden, welcher Fuß beim fahren vorne steht. Fährst du mit dem linken Fuß vorne, fährst du "Regular" (normal) Fährst du mit dem rechten Fuß vorne, fährst du "Goofy" (andersrum) Boardtypen Grob gesagt gilt: Langes Board --> Downhill & Boardercross Kurzes Board --> Freestyle & Big Air Fangen wir mit dem Deck an. Je kürzer das Deck ist, desto einfacher könnt ihr in der Luft rotations machen (Ähnliches Prinzip wie als würdet ihr euch auf einen Bürostuhl setzen und beim Drehen die arme ausstreck und wieder einzieht) kürzere Decks sind deswegen meist auch leichter, wobei das Gewicht auch durch die anzahl der Lagen und dem Material beeinflusst wird. Was ist eigentlich ein Speedwobble??: Das ist die Bezeichnung für ein hin- und herschlingern der Achsen bei hohen Geschwindigkeiten, wobei das Board dabei immer stärkere Schlangenlinien fährt, vergleichar wie ein Slalomfahren mit immer schnelleren Wechseln von links nach rechts mit steigender Geschwindigkeit. Man kann diesem entgegenwirken indem man die Dämpfer stärker anzieht, also das Lenkverhalten steifer macht, da aber Skateachsen nur begrenzt Einstellmöglichkeiten bieten, sind bei hohen Geschwindigkeiten Channel-Achsen zu bevorzugen, da diese bedeutend höhere Geschwindigkeit ohne Wobble möglich machen. Das Gefährliche an dem Speedwobble ist, dass dieses Aufschaukeln erst bei hohen Geschwindigkeiten auftritt und meistens zum Bail führt, also den unsanften Fall auf den Allerwertesten oder Gesicht, was bei Highspeed wirklich nicht zu empfehlen ist.. Greetz, Ade & Marksi Edit by FL4PJ4CK: Videos direkt eingebunden. http://www.youtube.com/user/BikeXBoard addicted |
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17.01.2011, 23:48
Beitrag #2
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RE: Anfängerleitfaden
Ihr sagt Bescheid, wenn ihr meint, fertig zu sein. Dann werde ich mir das alles mal zu Gemüte führen und in lesbare Artikelhäppchen verarbeiten Vielen Dank für euer Engagement! |
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18.01.2011, 00:30
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.01.2011 00:30 von Ade.
Beitrag #3
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RE: Anfängerleitfaden
Ah, als Admin kannste mehr einbinden, wa?! Cool
Dachte wir lassen das so zusammen als Anfängerleitfaden, deshalb hab ich auch die Abgrenzungen mit den Linien gemacht, find das eigentlich sehr übersichtlich so, vlt. könntest du n Inhaltsverzeichnis machen dass man direkt zu den Punkten springen kann, Verlinkungen zu vorhandenen Beiträgen über die Themen mach ich noch, aber so als ganzen Text würde ich das schon lassen wollen, damit der Anfänger sich auch alles durchliest und "langweilige" Themen wie protection oder Umgang mit anderen und d. Natur nicht gar nicht erst zu Gesicht bekommt... Mach morgen daran weiter, aber langsam bekommen wirs fertig, Hagbard hat mir auch noch ne Menge hilfreicher Tipps gegeben, kann ich mich aber erst morgen drum kümmern, also nicht böse sein http://www.youtube.com/user/BikeXBoard addicted |
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18.01.2011, 00:48
Beitrag #4
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RE: Anfängerleitfaden
Hm ne, also so würde ich das echt nicht lassen. Diesen rießengroßen, abschreckenden Text ließt so kein Mensch. Ich hatte eigentlich geplant, das in die "Tipps & Tricks"-Section zu überführen mit einem übergeordneten Artikel, eventuell eine Art Inhaltsverzeichnis, der sich dann auf die einzelnen Unterthemen bezieht. Dann haben wir alles gesammelt, ohne das man sich durch den langen Text kämpfen zu müssen. Wäre schade, wenn das nicht vernünftig aufbereitet werden würde... Oder was meinst du?
Das mit den Videos kannst du auch, musst nur einfach [video] Video-URL [/video] schreiben, statt den Button im Editor rechts oben zu benutzen. Ich schau aber mal, ob ich da auch das Limit ein wenig nach oben korrigieren kann. |
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18.01.2011, 00:59
Beitrag #5
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RE: Anfängerleitfaden
so hatte ich das ja auch gemacht, den Button hatte ich gar nich gesehen
können wir ja allet morgen abkaspern, night@all!! http://www.youtube.com/user/BikeXBoard addicted |
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18.01.2011, 12:53
Beitrag #6
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RE: Anfängerleitfaden
(18.01.2011 00:48)FL4PJ4CK schrieb: Hm ne, also so würde ich das echt nicht lassen. Diesen rießengroßen, abschreckenden Text ließt so kein Mensch. Ich hatte eigentlich geplant, das in die "Tipps & Tricks"-Section zu überführen mit einem übergeordneten Artikel, eventuell eine Art Inhaltsverzeichnis, der sich dann auf die einzelnen Unterthemen bezieht. Dann haben wir alles gesammelt, ohne das man sich durch den langen Text kämpfen zu müssen. Wäre schade, wenn das nicht vernünftig aufbereitet werden würde... Oder was meinst du? Da ich bekennender Anfänger bin, habe ich mir mit Aufmerksamkeit "alles" durch gelesen und bemerkt das es sehr gut geschrieben ist. Ebenfalls kann mann dann einfach zum nächsten Punkt hinunterscrallen. Also ich würde das so lassen, weil meine Meinung ist," wer den Sport ausüben will, muss dann auch mal aufmerksam lesen :-) ". @ Ade, da hast ja wirklich die erstbesten Youtube-clips erwischt :-) Danke für die Infos. Gruss Kaky |
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18.01.2011, 17:18
Beitrag #7
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RE: Anfängerleitfaden
hehe, hab da einfach erstmal welche reingehauen,
ist ja allet noch in der Überarbeitung der Meinung mit dem lesen bin ich auch, wat hab ich nicht alles gelesen bevor ich mich angemeldet und mir n Board geholt habe, da ist das schon gut so und man muss sich nicht hin- und her- klicken.. Für die die klicken wollen wär ja dann die Verlinkung oben als Inhaltsverzeichnis gut, da weiß ich aber nicht wie man das Quelltexttechnisch umsetzt.. Feedback und Kririk ist gern gewünscht, Winkel vom Deck, Bremsen/Powerslide muss noch rein ...und vieles mehr wahrscheinlich noch http://www.youtube.com/user/BikeXBoard addicted |
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18.01.2011, 17:25
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.01.2011 17:27 von FL4PJ4CK.
Beitrag #8
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RE: Anfängerleitfaden
Hm, auch wenn ihr mir das nicht glaubt... Wenn ihr wollt, dass das möglichst viele lesen, bevor sie hier wild drauf los posten würde ich das wirklich splitten und aufbereiten. Zum einen bin ich fest davon überzeugt, dass das die Lesbarkeit deutlich erhöht und zum anderen wäre es auch für Google besser, wenn das ganze ein wenig strukturiert wird. Wenn die Leute nach "Mountainboard Bremse" suchen und dann auf einem seitenlangen Artikel landen, auf dem das irgendwo in 5 Zeilen erklärt wird, sind sie ganz schnell wieder verschwunden. Wenn sie aber auf einem Artikel landen, der ihnen prägnant und kompakt erklärt, was sie wissen wollen, ist ihnen damit wesentlich mehr geholfen. Und wenn sie dann am Seitenanfang noch einen Hinweis finden, dass es einen ganzen Anfängerleitfaden gibt - umso besser!
Ich kann ja mal was vorbereiten und hier präsentieren, dann können wir da noch mal drüber sprechen, OK? |
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18.01.2011, 17:30
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.01.2011 17:30 von Ade.
Beitrag #9
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RE: Anfängerleitfaden
du und dein google immer *lach*
ne is okay, wenn du Lust hast kannst ja mal was zusamenbasteln, man kann ja dazu n Link zu nem thread machen wo dann der komplette Text zu finden ist, falls einer alles lesen möchte, das wäre dann n vernünftiger Kompromiss, oder? http://www.youtube.com/user/BikeXBoard addicted |
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18.01.2011, 17:48
Beitrag #10
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RE: Anfängerleitfaden
Zitat:das wäre dann n vernünftiger Kompromiss, oder? Ich will nicht allem widersprechen, aber das ist leider wegen "meinem Google" auch eher schlecht. Der gleiche Inhalt sollte nicht auf mehreren Seiten gleichzeitig stehen, wird abgestraft. Aber wer alles lesen will kann das ja tun. Man kann ja auch einfach an das Seitenende jedes einzelnen Texts einen "weiter"-Button oder sowas in der Art einbauen. Dann muss ich nicht mal zurück zum übergeordneten Artikel, sondern kann das alles straight durchlesen. Sorry... |
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18.01.2011, 18:05
Beitrag #11
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RE: Anfängerleitfaden
mh naja kann man nichts machen, wa?! und wenn man n PDF einbindet als ganzen Text oder nur ne kleinigkeit wie die Einleitung ändert? Google "liest" doch nicht jeden einzelnen Satz und vergleicht den mit jeden anderen existierenden Satz im Web..? http://www.youtube.com/user/BikeXBoard addicted |
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18.01.2011, 19:47
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.01.2011 19:51 von FL4PJ4CK.
Beitrag #12
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RE: Anfängerleitfaden
Zitat:vergleicht den mit jeden anderen existierenden Satz im Web..?Mh doch, im Prinzip tun sie das (Habe übrigens das Video-Limit raus genommen |
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25.01.2011, 16:59
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.01.2011 17:04 von Ade.
Beitrag #13
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Steckbrief Leitfaden
Wenn du jetzt soweit über die technischen Aspekte und Möglichkeiten informiert bist
und dich entschlossen hast, endlich ein Mountainboard haben zu wollen, beraten wir dich gerne bei der Suche nach einem geeigneten Board für dich, allerdings solltest du deine Ansprüche, Fähigkeiten und Erfahrungen mit einbringen, damit wir dir schnell und auf dich angepasst helfen können, hier wäre mal ein Beispiel für einen kleinen Steckbrief dazu, darunter am besten ein kleiner Text von dir, für alles was im Steckbrief vlt. keinen Platz gefunden hat: STECKBRIEF BOARDBERATUNG: Geschlecht: m Alter: 23 Größe: 1,81 Gewicht: ~80Kg Wohnort: nähe Rehna (Sport-)Erfahrungen: Snowboarding(x jahre), Mountainboarding 1,5 Jahre.. Wo will ich fahren: kleine Berge, Waldabfahrten, Kuhwiese, Acker usw. Wie will ich fahren: Freeride, etwas Downhill, kleine Sprünge Budget: 420€ fürs Board, 300€ für Zubehör/Protektoren Eigene Vorschläge: dieses Board habe ich mir rausgesucht: http://www.blablablablauswbla.de dieses käme auch in Frage, taugt das was?? http://www.wasauchimmerblabla.de Ich fahre seid x Jahren Snowboard und habe mich jetzt dazu entschlossen, mir endlich ein Mountainboard zu holen, meine Daten könnt ihr ja dem Steckbrief entnehmen, ich schwanke zwischen dem und dem Board, weil mir bei Board A das und das gefällt, bei Board B jedoch ist dies und das auch nicht zu verachten... usw http://www.youtube.com/user/BikeXBoard addicted |
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20.03.2011, 20:54
Beitrag #14
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RE: Anfängerleitfaden
so, lange nix mehr gemacht, ab morgen hab ich wieder Lehrgang,
da sollte ich genug Zeit finden den endlich fertigzustellen Helfer werden immer noch gesucht, greetz, Andreas http://www.youtube.com/user/BikeXBoard addicted |
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