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Anfängerleitfaden: Beratungsleitfaden zur Boardwahl
27.08.2010, 17:50 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.08.2010 23:16 von FL4PJ4CK.
Beitrag #1
Anfängerleitfaden: Beratungsleitfaden zur Boardwahl
So, in diesem Thread kümmern hautsächlich Ade und ich um den Beratungsleitfaden zur Boardwahl um neueinsteiger auf ein angemessenes Grund Know-How (?) zu bringen und hervorzuheben woraufm man bei einem board achten muss

Die Faktoren Geld/Gewicht/Größe/Alter/Ride-Style/Achsen/Räder/etc werden hierbei besonders eräutert, ...oder?

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27.08.2010, 18:46
Beitrag #2
RE: [split] Beratungsleitfaden zur Boardwahl
jo also die Grße find ich persönlich nicht sooo entscheidend, das können wir streichen, wie ich sehe, muss ich dann auch die Rechtschreibung übernehmen :D
Sach an, wollen wir das in der "DU" oder "man" Form halten? Also "du solltest lablabla machen" oder "man sollte blablubbblipp machen"?
jo denn willst du das technische zum Board etc. machen oder lieber das persönliche, da kannst ja auch die styles ganz kurz anreißen..

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27.08.2010, 19:17
Beitrag #3
RE: [split] Beratungsleitfaden zur Boardwahl
also größe ist in sofern wichtig das man nen 2 meter hansel nich aufn Pro 95 schnallt und n 160 mensch kein Pro 100 kauft, weisebescheid?:D

Du, kommt persönlicher..."Man" ist wien Rezept...man nehme.. xD

Ich mach das Technische, wobei, mir egal, das persönliche is halt sone Art Steckbrief das kann ich auch gern übernehemen, dann machst du das Technische? wir ergänzen uns ja eh.

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27.08.2010, 19:49 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.08.2010 15:53 von Ade.
Beitrag #4
RE: [split] Beratungsleitfaden zur Boardwahl
ja na denn mach ich das technische, deadline is denn in zwei Stunden, kann heut eh nix machen weil ich morgen früh wieder arbeiten muss :(
Hier kannst du dir einen kleinen Überblick über die einzelnen Bestandteile eines Mountainboards machen:

Das Mountainboard:
..ist ein Funsportgerät aus den USA. Eine Hand voll ehrgeiziger Snowboarder entwickelten es Anfang der 90er
mit dem Ziel, eine Alternative für den Sommer zu finden.
Das gelang ihnen mit dem Mountainboard bzw. All Terrain Board sehr gut.
Ein entscheidendes Bauteil sind die großen, luftgefüllten Räder.
Diese ermöglichen es, auch auf unebenem Untergrund zu fahren.
Das ist ein sehr entscheidender Unterschied zum Skateboard.

Es gibt 4 verschiedene Fahrstile:

Beim Kite-Landboarding lässt sich der Fahrer von einem Kite (Drachen) ziehen, es ist sehr ähnlich wie das Kiteboarding auf dem Wasser, nur eben dass das Board ein komplett anderes ist.

Beim Downhill fährt man Snowboard-like Berge und Hänge runter und kann dabei coole Sprünge über Kicker und Bodenwellen machen. Downhill war die Grundidee des Mountainboardens.

Beim Freestyle dreht sich alles um coole Sprünge und Moves über Kicker und Half-Pipes.

Beim Freeride werden lange Strecken mit leichter negativer Neigung heruntergefahren, dabei wird eher die Landschaft und das Fahrgefühl genossen und zwischendurch wird das Board auch mal ein paar meter gezogen bis es weiter bergab geht.

Die Reifen und Schläuche:
..sind wie bereits genannt einer der großen Unterschiede zwischen Snow- und Mountainboard, vergleichbar mit Fahrradreifen, jedoch meist in einer Größe von 20-22 Zoll zu bekommen, ermöglichen sie das Fahren auf unebenen Untergrund wie Wald- und Wiesenwegen oder Schotterpisten. Es gibt verschiedene Arten von Profilen, flach und eben, welche für Straße oder festen Untergrund geeignet sind und wenig Rollwiderstand bieten oder Cross-Profil, welches für Feldwege und Waldabfahrten gedacht ist, da sie sich diese Reifen regelrecht in den Untergrund "beißen" und guten Halt bei Kurvenfahrten durchs Gelände bieten.
Die Ventile sind übliche Autoreifenventile und durch den auf die Reifen gebrachten Druck lässt sich die Geschwindigkeit durch den entstehenden Rollwiderstand leicht anpassen, wobei gilt:
mehr Druck -> weniger Rollwiderstand -> mehr Geschwindigkeit
weniger Druck -> höherer Rollwiderstand -> weniger Geschwindigkeit

Die Achse:
.. ist eines der wichtigsten Bestandteile des Mountainboards. Die meisten Achsen bestehen aus Aluminium oder Stahl. An ihr sind die Räder befestigt, wie beim Auto oder Skateboard eben..
Eine gut ausbalancierte Federung, ein ruhiges Fahrverhalten und eine gute Lenkung machen ein qualitativ hochwertiges Mountainboard aus.
Man unterscheidet zwischen Skateachsen und Channeltruck-Achsen.

Die Skateachsen:
..sind herkömmliche Achsen eines Skateboards. Sie sind die meistgenutzen Achsen und die günstigsten auf dem Markt. Sie sind sehr robust und leichter als Channeltrucks, da sie nicht aus Stahl, sondern aus Aluminium sind. Sie werden meistens beim Kite-Landboarding eingesetzt, da sie durch das geringe
Gewicht ein besseres Board-Handling in der Luft ermöglichen.

Die Channeltrucks:
..haben im Gegensatz zu den Skateachsen Stoßdämpfer und Federn. Man kann die Härte der Stoßdämpfer individuell einstellen. Diese Achse ist beim Downhill sehr beliebt, da durch die einstellbare Härte der Federn das Aufschaukeln des Boards bei hohen Geschwindigkeiten verringert bzw. komplett vermieden werden kann, während die Skateachsen gerne zum Speedwoblen bei highspeed neigen, siehe auch „Was ist ein Speedwobble???“
Mittlerweile wurde das Gewicht dieses Achs-typs stark reduziert, z.Bsp. Durch den Einsatz von Titanium und aussparen von Zwischenräumen.
Egg Shocks:
..werden die meist "eiförmigen" Dämpfer der Channelachsen genannt. Es gibt verschiedene Ausführungen je nach Hersteller und hinsichtlich der Form und Länge. Die Egg Shocks werden in unterschiedlichen Härtegraden produziert, die meistens farblich unterschiedlich gestaltet werden. Es gibt in der Regel 3 verschiedene Härtegrade, teilweise noch mit zwischenstärken, Z.Bsp. zwischen weich und mittel, mittel und hart:
- weich
- medium
- hart

Je nach Achsenmodell liegen die Eggshocks locker im Dämpfer (MBS Matrix) oder werden auch schon auf Vorspannung gebracht (Trampa Vertigoachse/Infinityachse).
Die Bindung:
..ist eines der Herzstücke des Mountainboards. Sie unterscheidet das Mountainboard unter anderem vom Skateboard und ist vergleichbar mit Snowboardbindungen.
Es gibt verschiedene Typen von Bindungen:
..Bei der Snowboardbindung steht der Boarder fest auf dem Mountainboard.
Solch eine Bindung ist nur für sehr gute Fahrer zu empfehlen, da man nicht einfach so abspringen kann.
Die häufiger genutzte Bindung ist eigentlich nur eher eine Art Schlaufe. Man schiebt seinen Fuß rein und kann jederzeit abspringen, hat aber dennoch während der Fahrt einen guten Halt. Sie lässt sich, oft mit Klettverschluss, in der Größe anpassen.

..Die Ratschenbindung ist von der Technik vergleichbar mit den Ratschen wie man sie an Inlineskates findet, es gibt mehrere Abstufungen um die Größe dem Fußumfang anpassen zu können, jedoch sollte die Bindung nicht zu fest angezogen werden, da sie so leichter kaputt geht und bei ruckeligen Abfahrten der Fuß aus der Bindung gedrückt wird, wenn man diese Bindung mit bedacht anzieht und nicht denkt, dass um so fester man sie zieht, um so fester man drin bleibt, ist diese Bindung kaum Kaputt zu bekommen im Vergleich zur..

..Klettbindung, wo die Größe des Umfangs per Klettverschluß einstellbar ist, jedoch taugen diese Bindungen bei billigen Modellen recht wenig und nach einigen Monaten häufiger Nutzung lösen sich oft die Nähte der Klettverschlüße, trotzdem hat diese Bindung, gerade bei den günstigeren Modellen, ihre Daseinsberechtigung, weil sich sich sehr genau auf den Fuß anpassen lässt und die Technik simpel ist, selbst Kleinkinder fangen ja mit Klettverschlußschuhen an..

Erst durch die Bindung wurde das Mountainboard zu dem, was es jetzt ist. Ohne könnte man nicht so spektakuläre Sprünge machen und an Downhill auf unebenem Boden wäre kaum zu denken.
ach ja, thx an den Ersteller des Glossars, konnte vieles davon nutzen, das hat einiges an Tipparbeit erspart!!

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27.08.2010, 23:14
Beitrag #5
RE: [split] Beratungsleitfaden zur Boardwahl
:thumbs:
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27.08.2010, 23:56
Beitrag #6
RE: Anfängerleitfaden: Beratungsleitfaden zur Boardwahl
O.o, komm aus der Stadt..ich es mirdas Morgen durch..was soll ich ejtzt machen?xD


(sag wo du das herkopiert hast xD)

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28.08.2010, 00:01
Beitrag #7
RE: Anfängerleitfaden: Beratungsleitfaden zur Boardwahl
Aus dem Glossar, für das leinad und ich schon ein wenig geschrieben haben.
Wer da zu beitragen möchte kann übrigens auch gerne einen neuen Thread dazu aufmachen ;)
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28.08.2010, 14:37
Beitrag #8
RE: Anfängerleitfaden: Beratungsleitfaden zur Boardwahl
naja, ist kopiert aber hab auch noch einiges azugeschrieben oder umgeschrieben, warum sollte man gutes nicht benutzen und noch besser machen?! :anmach:
kann man ja dann vielleicht im Glossar noch ändern, wenn ich dazu komm mach ich die Reifen usw. auch noch, n kurzen Text zum Speedwobble werd ich auch noch machen..
Zur zeit bin ich aber vom Wetter hin und hergerissen und zieh gleich vlt. auch erstmal mit Kite und Board los, denn kommt das später..
Marksi du kannst ja wie geplant das persönliche machen und die Styles, kannst auch noch goofy und regular erklären, welches Board für welche Disziplin usw, sei kreativ^^

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28.08.2010, 14:42
Beitrag #9
RE: Anfängerleitfaden: Beratungsleitfaden zur Boardwahl
okay mach ich, einfach hierdrunter oder neuen Thread?

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28.08.2010, 14:46 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.08.2010 16:57 von Ade.
Beitrag #10
RE: Anfängerleitfaden: Beratungsleitfaden zur Boardwahl
klatsch das runter hier, den Teil oben mach ich per edit, also kannst dich hier erstmal austoben ;)
so, Thema Reifen steht, Flap, kannst du dich darum kümmern, das und die überarbeiteten Beschreibungen ins Glossar zu übernehmen? Dann würde ich sagen, dass machen wir aber erst wenn wir alles fertig haben und die Texte abgesegnet wurden, wa?
>>>Bindungen und Reifen abgeschlossen, als nächstes mach ich das Deck..
Speedwobble:
..ist die Bezeichnung für ein hin- und herschlingern der Achsen bei hohen Geschwindigkeiten, wobei das Board dabei immer stärkere Schlangenlinien fährt, vergleichar wie ein Slalomfahren mit immer schnelleren Wechseln von links nach rechts mit steigender Geschwindigkeit. Man kann diesem entgegenwirken indem man die Dämpfer stärker anzieht, also das Lenkverhalten steifer macht, da aber Skateachsen nur begrenzt Einstellmöglichkeiten bieten, sind bei hohen Geschwindigkeiten Channel-Achsen zu bevorzugen, da diese bedeutend höhere Geschwindigkeit ohne Wobble möglich machen. Das Gefährliche an dem Speedwobble ist, dass dieses Aufschaukeln erst bei hohen Geschwindigkeiten auftritt und meistens zum Bail führt, also den unsanften Fall auf den Allerwertesten oder Gesicht, was bei Highspeed wirklich nicht zu empfehlen ist..
mach jetzt nch das Deck, Felgen und Kugellager, regular und goofy und backside und frontside, Marksi mach mal was zu protection, Preisklassen und Unterschiede der Boards, Steckbrief, die einzelnen Styles/Disziplinen usw. kay?
greetz
Umgang mit Mensch & Natur beim boarden/kiten machste dann auch noch, okay?

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28.08.2010, 19:21
Beitrag #11
RE: Anfängerleitfaden: Beratungsleitfaden zur Boardwahl
Persönliches:


Goofy und Regular:

Goofy und Regular beschreibt wie z.B.: beim Snowboarden oder Skateboarden, welcher Fuß beim fahren vorne steht.

Fährst du mit dem linken Fuß vorne, fährst du "Regular" (normal)
Fährst du mit dem rechten Fuß vorne, fährst du "Goofy" (andersrum)


Boardtypen

Grob gesagt gilt:
  • Langes Board --> Downhill & Boardercross
  • Kurzes Board --> Freestyle & Big Air

Fangen wir mit dem Deck an.

Je kürzer das Deck ist, desto einfacher könnt ihr in der Luft spins machen (Ähnliches Prinzip wie als würdet ihr euch auf einen Bürostuhl setzen und beim drehen die arme ausstreck und wieder einzieht)
kürzere Decks sind deswegen meist auch leichter, wobei das auch Gewicht auch durch die anzahl der Lagen und dem Material beeinflusst wird.

....die seite is bei mir seit 5 std offen und habe keien zeit ich editier das später

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28.08.2010, 22:30
Beitrag #12
RE: Anfängerleitfaden: Beratungsleitfaden zur Boardwahl
Wegen Glossar: Mir wäre es eigentlich lieber, wenn sich die Texte ein wenig unterscheiden und das Glossar einfach bleibt wie es ist, stattdessen vllt. dann nur mit einem Verweis. Hab ja schon mal die Sache mit Google erklärt: Es ist eher schlecht, wenn die gleichen Inhalte auf zwei verschiedenen Seiten zu erreichen sind.

Aber auf jeden Fall schon mal ein großes Danke, nimmt ja wirklich schon jetzt Formen an :thumbs: Sobald ich aus dem Urlaub zurück bin mach ich mich auch mal an meinen Part der Texte.
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28.08.2010, 22:53
Beitrag #13
RE: Anfängerleitfaden: Beratungsleitfaden zur Boardwahl
danke danke, regular und goofy wollte ich machen, aber so ist auch gut, bei den Diszilinen bleib doch bei denen die ich schon genannt habe ;)

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28.08.2010, 23:06
Beitrag #14
RE: Anfängerleitfaden: Beratungsleitfaden zur Boardwahl
achso egal jetzt isses erledigt :) was soll ich jetzt noch machen? den streckbrief mit persöblichen sachen o was?

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29.08.2010, 15:22
Beitrag #15
RE: Anfängerleitfaden: Beratungsleitfaden zur Boardwahl
Marksi mach mal was zu protection, Preisklassen und Unterschiede der Boards, Steckbrief, die einzelnen Styles/Disziplinen usw. kay?
greetz Umgang mit Mensch & Natur beim boarden/kiten machste dann auch noch, okay?
;)

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29.08.2010, 18:51
Beitrag #16
RE: Anfängerleitfaden: Beratungsleitfaden zur Boardwahl
öööh, ja klar xDD
Ich schneid jetzt erst n video zuende, dann mach ich ein Lightpainting tutorial, und dann widme ich mich dem hier, heut abend oder so^^

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29.08.2010, 18:53
Beitrag #17
RE: Anfängerleitfaden: Beratungsleitfaden zur Boardwahl
naja, müssen uns ja nicht überschlagen, nur dass wir das nicht komplett aus den AUgen verlieren, werd morgen auf Arbeit weiterschreiben denk ich mal ^^

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29.08.2010, 21:49 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.08.2010 23:25 von Marksi.
Beitrag #18
RE: Anfängerleitfaden: Beratungsleitfaden zur Boardwahl
ich schreib morgen auch weiter, zu dem was du oben geschrieben hast.
Protection:

Bevor es aufs Board geht, klären wir hier erstmal was du brauchst um dich beim Mountainboarden zu schützen.
Wie in fast jedem Sport ist das Wichtigeste beim Mountianboarden der Helm, ohne Helm wird nicht gefahren, ganz einfache Geschichte. Vllt ist es uncool mit Helm zu fahren, aber ist es nicht uncooler nach nem Unfall nichtmehr 1+1 rechnen zu können weil man keinen getragen hat?
Außerdem solltest du immer Handschuhe und Rücken-/Steißbeinprotektoren tragen da dies die häufigsten Endstationen nach einem missglücktem Sprung oder einer zu engen Kurve ist.
Zu deinem Reportua sollte außerdem sowohl Knie- und Ellenbogenschoner als auch festes Schuhwerk gelten, da dieses das Verletzungsrisiko wirklich minimieren und man anch einem sturz ganz lässig wieder aufstehen kann;)

Nochmal in Kurzform:

Helm, Handschuhe und Rückenprotektoren --> Ein muss!
Knie- und Ellenbogen schoner und Festes Schuhwerk --> Zu empfehlen um ein sicheres Gefühl, gerade am Anfang, zu geben.




Persönliches:

Goofy und Regular:

Goofy und Regular beschreibt wie z.B.: beim Snowboarden oder Skateboarden, welcher Fuß beim fahren vorne steht.

Fährst du mit dem linken Fuß vorne, fährst du "Regular" (normal)
Fährst du mit dem rechten Fuß vorne, fährst du "Goofy" (andersrum)

Boardtypen

Grob gesagt gilt:
Langes Board --> Downhill & Boardercross
Kurzes Board --> Freestyle & Big Air

Fangen wir mit dem Deck an.

Je kürzer das Deck ist, desto einfacher könnt ihr in der Luft spins machen (Ähnliches Prinzip wie als würdet ihr euch auf einen Bürostuhl setzen und beim drehen die arme ausstreck und wieder einzieht)
kürzere Decks sind deswegen meist auch leichter, wobei das auch Gewicht auch durch die anzahl der Lagen und dem Material beeinflusst wird.

Kommen wir nun zu den Achsen:

Es gibt (wenn man die High-End Flame Achsen auslässt) 2 verschiedene Typen von Achsen.

1. Skate Truck (wie der Name schon sagt, ähnlich wie beim Skateboard mit Kugelgelenk)
2. Channel Truck (Jede Achse ist in der mitte fixiert und beweglich durch 2 Channels "gelagert"


Skate Trucks werden bei Freestylern bevorzugt da sie leichter als Channel Trucks sind, dafür aber bei hohen Geschwindigkeiten instabil werden und "Speedwobblen", wenn man die Trucks fester anzieht kann man zwar nichtmehr oder kaum lenken, aber dafür treten später Speedwobbles auf.

Die Channel Trucks dagegen sind etwas schwerer als die Skate Trucks aber dafür auch bei höheren geschwindigkeiten stabil, je nachdem wie fest man die Federn anzieht bzw welche Eggshocks (siehe Oben) wählt.

So, geh ins bett, mehr kommt morgen.

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30.08.2010, 11:25 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.08.2010 11:25 von Ade.
Beitrag #19
RE: Anfängerleitfaden: Beratungsleitfaden zur Boardwahl
schicke sache, zu den Achsen ha ich aer schon geschrieben^^

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30.08.2010, 12:04
Beitrag #20
RE: Anfängerleitfaden: Beratungsleitfaden zur Boardwahl
aah verdammt:D, egal kombinieren wir das, also ich soll jetzt noch natur, umgang mit menschen.und was noch?

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